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• 2. BF2CC PDF Tutorial (1209)
• 3. PbSetup 3.4 für Win (1027)
• 4. Cod2 Patch v1.2 (923)
• 5. HLSW 1.3.2.1 (634)
 
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Neuigkeiten


Samsung packt 1 TByte auf 2,5 Zoll
Mit der Spinpoint MT2 hat Samsung eine mobile Festplatte im 2,5-Zoll-Format angekündigt, die bis zu 1 TByte Speicherkapazität bereithält. Andere Hersteller bieten ähnliche Festplatten bereits seit einigen Monaten an.
Samsungs Spinpoint MT2 arbeitet mit drei Scheiben, auf denen jeweils 333 GByte Daten untergebracht werden können. Die Bauhöhe liegt bei 12,5 mm. So erreicht das Laufwerk im 2,5-Zoll-Format eine Gesamtkapazität von rund 1 TByte. Die interne Festplatte arbeitet dabei mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und wird per SATA mit 3 GBit/s angeschlossen.

Gegenüber der Konkurrenz soll Samsungs MT2 mit geringerer Leistungsaufnahme und hoher Geschwindigkeit punkten: Samsung verspricht eine 4 Prozent geringere Leistungsaufnahme und 20 Prozent mehr Leistung beim Schreiben und Lesen.

Angeboten wird die Spinpoint MT2 mit Kapazitäten von 750 GByte und 1 TByte. In beiden Varianten stecken 8 MByte Cache. Eine Auslieferung der Festplatten an die Händler hat laut Samsung bereits begonnen, Preise hat das Unternehmen jedoch noch nicht genannt.
Links: • Quelle
geschrieben von ProTech1982 - 20.07.2010 - 14:20
 


Playstation 3 Räumliche Tiefe nur mit 720p
Normalerweise kann die Playstation 3 die Auflösung 1080p verwenden. In Spielen mit räumlicher Tiefe ist das anders: Sony hat die maximale Auflösung im Stereoskopiemodus auf 720p begrenzt, um die gewünschte Bildwiederholrate sicherzustellen.
Die Playstation 3 kann Spieler normalerweise auch in der Auflösung 1080p darstellen - also mit 1.920 mal 1.080 Pixeln. Auf der Develop Conference im englischen Brighton hat Sony laut 1up.com bekannt gegeben, dass bei Spielen mit räumlicher Tiefe die maximale Auflösung 720p beträgt, also 1.280 x 720 Pixel. Das soll sicherstellen, dass trotz des höheren Rechenaufwands weiterhin die vorgeschriebene Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde erreicht wird.



Bei Spielen mit räumlichem 3D müssen theoretisch zwei Bilder gleichzeitig berechnet werden - eines für das linke und eines für das rechte Auge. Allerdings arbeiten viele Entwicklerteams daran, die zusätzliche Hardwareanforderungen durch kluge Programmalgorithmen in Grenzen zu halten: Im Gespräch mit Crytek erfuhr Golem.de kürzlich, dass es beim Umschalten in den Stereoskopiemodus der Cryengine 3 kaum Einbußen bei der Bildwiederholrate gibt.
Links: • Quelle
geschrieben von ProTech1982 - 19.07.2010 - 13:51
 


Kopierschutz "Unvollständige Spiele statt DRM"
Codemasters-Chef Rod Cousens hat einen Vorschlag im Kampf gegen Schwarzkopierer: Er schlägt vor, dass Publisher künftig unvollständige Spiele veröffentlichen, und der Käufer den Rest im Onlineshop kauft. So seltsam das klingt - die Idee könnte sich ganz selbstverständlich durchsetzen.
Rod Cousens, Codemasters
Rod Cousens, Codemasters
Rod Cousens, Chef des britischen Publishers Codemasters, ist kein Fan von digitalem Rechtemanagement, schreibt er in einem Kommentar auf Computerandvideogames.com. Zwar könne er die Notwendigkeit von Kopierschutzverfahren verstehen, manchmal gehe es nicht ohne. Aber DRM sei gelegentlich auch kontraproduktiv - dabei hat er womöglich an die Erfahrungen von Ubisoft gedacht. "Mein Ratschlag an uns Publisher ist, tatsächlich unvollständige Spiele zu verkaufen - und dem Konsumenten die Möglichkeit zu bieten, die fehlende Inhalte durch Micropayment zu kaufen", schlägt Cousens vor.



Spiele sollten im Handel künftig mit eingeschränktem Inhalt günstiger angeboten werden, die Gesamtumsätze kommen dann durch die zusätzlichen Bezahlinhalte zusammen. Schwarzkopierer würden nur Zugriff auf einen kleinen Teil des Spiels bekommen.

Selbst wenn der Vorschlag auf den ersten Blick absurd erscheint: In der Praxis findet er, wenn auch aus anderen Gründen, schon längst Unterstützung. Publisher wie Ubisoft, Activision Blizzard und Electronic Arts veröffentlichen kein größeres Spiel mehr ohne nachgeschobene Download-Zusatzinhalte - allerdings steht dabei für die Unternehmen meist der zusätzliche Umsatz, weniger der Kampf gegen Schwarzkopierer im Vordergrund. Das könnte sich nach und nach tatsächlich - wie von Cousens vorgeschlagen - ändern. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller tatsächlich sinken.

Den ersten Schritt mag auch Codemasters nicht gehen: Die nächste größere Veröffentlichung - das Rennspiel F1 2010 für Playstation 3, Xbox 360 und Windows-PC - kommt Ende September 2010 zu den jeweils gängigen Plattformpreisen auf den Markt. Und, soweit bekannt, auch mit vollständigem Inhalt.
Links: • Quelle
geschrieben von ProTech1982 - 19.07.2010 - 13:49
 


Sicherheitslücke Microsoft warnt vor neuen Angriffen durch Wechseldatenträger
USB-Sticks, SD-Karten, externe Festplatten. All diese Datenträger können für eine neu entdeckte und durch gezielte Angriffe auch bereits ausgenutzte Sicherheitslücke verwendet werden.
Microsoft warnt in dem Security Advisory 2286198 vor einer gefährlichen Sicherheitslücke in Verbindung mit Wechseldatenträgern. Sogar Netzwerk- oder WebDAV-Freigaben können damit prinzipiell benutzt werden.

Betroffen ist dieses Mal nicht direkt die Autostartfunktion diverser Windows-Systeme, wie das noch bei früheren USB-Würmern war, sie hilft allerdings dabei. Die Verarbeitung von Verknüpfungen (.lnk) in Verbindung mit dem Nachladen der dazugehören Icons durch die Windows Shell ist das eigentliche Problem. Eine speziell präparierte Verknüpfung kann zur Ausführung von Schadcode verwendet werden. Selbst bei deaktiviertem Autostart, was bei Windows 7 normalerweise der Fall ist. Dann reicht es laut Microsoft, sich einfach im Explorer das Laufwerk im Wurzelverzeichnis anzuschauen.

Microsoft listet zahlreiche anfällige Windows-Versionen auf, angefangen bei Windows XP, über diverse Serverversionen bis hin zu Windows 7. Auch die jeweiligen 64-Bit-Versionen sind betroffen. Da Windows 2000 nicht mehr von Microsoft unterstützt wird, wurde dieses System nicht getestet. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass das eingestellte System ebenfalls betroffen ist.

Die Sicherheitslücke wird bereits aktiv ausgenutzt. Die Verbreitung ist allerdings noch beschränkt und zudem sind es öfter gezielte Angriffe. Aufgrund der Verbreitungstechnik dürften die Schädlinge aber eine lange Lebenszeit haben. Sie werden also noch länger auf verseuchten USB-Sticks, externen Festplatten, SD-Karten sowie Kameras und MP3-Player, die sich als Wechselmedium melden, zu finden sein. Diese Datenträger waren auch vorher ein effizienter Verbreitungsweg für USB-Schädlinge und geraten noch heute mit älterer Schadsoftware in die Hände der Nutzer.

Um die Angriffe zu erschweren empfiehlt Microsoft die Einschränkung von Rechten. Außerdem sollten Autostartfunktionen in Betriebssystemen deaktiviert werden, in denen Autostart noch benutzt wird. Microsoft erklärt in dem Advisory zudem, wie Windows über die Registry daran gehindert werden kann, Bilder für Verknüpfungen darzustellen.

Das Problem löst es aber nicht. Microsoft untersucht die Angriffe noch, wie im Security Response Center nachzulesen ist.
Links: • Quelle
geschrieben von ProTech1982 - 18.07.2010 - 10:13
 


iPhone 4: Apple wird gratis Schutzhüllen verteilen
Steve Jobs hat sich im Rahmen einer Pressekonferenz zu dem Thema iPhone 4 und den damit verbundenen Empfangsproblemen geäußert. In absehbarer Zeit wird Apple den Kunden kostenlose Schutzhüllen zur Verfügung stellen.

Einen Rückruf, der im Vorfeld von PR-Experten mehr oder weniger vorhergesagt wurde, wird es folglich nicht geben. Auf der Pressekonferenz in Cupertino stellte Steve Jobs erneut klar, dass es bei jedem Mobiltelefon zu Empfangsproblemen kommen kann, wenn man es fest in der Hand hält. Eine Abhilfe sollen nun die besagten Schutzhüllen schaffen.

Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem iPhone 3GS, wurden bei der aktuellen Ausführung des Smartphones deutlich weniger Schutzhüllen gemeinsam mit dem Gerät verkauft. Die Rede ist diesbezüglich von 20 Prozent. In erster Linie habe dies mit Lieferproblemen der so genannten Bumper zu tun.

Die in den Medien veröffentlichten Berichte über die Probleme des iPhone 4 wertete der Apple-Chef als völlig unverhältnismäßig. 1,7 Prozent der Kunden haben angeblich von ihrem Recht Gebrauch gemacht, das iPhone zurückzugeben. Üblicherweise beträgt diese Rate sechs Prozent.

Jobs dementierte zudem, dass er angeblich von den Empfangsproblemen gewusst haben soll. Entsprechende Meldungen wurden kürzlich von der Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt gegeben. Apple selbst hat vor 22 Tagen von diesem Problem erfahren, sagte er.
Links: • Quelle
geschrieben von ProTech1982 - 18.07.2010 - 10:12
 


 
 
 
                         
   
   

                      
 
 
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