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                    <title>GF|Elite# Homepage seit 2006 | Downloads | News | Welsleben | und mehr... Nachrichtenticker</title>
                    <link>http://www.german-front-elite.de</link>
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                    <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://www.german-front-elite.de</description>
                    <language>de-de</language>
                    <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:35:29 +0200</pubDate>
                    <item>
	                       <title>AMDs neue Grafiktreiber mit OpenGL ES 2.0 </title>
	                       <description><![CDATA[Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.<br />
Die gute Nachricht für ein angesagtes Spiel gleich vorweg: Antialiasing mit ATI-Grafikkarten klappt nun auch mit Starcraft 2. Zuvor hatte dieses Spiel die Einstellungen für die Filterung im Treiber ignoriert, jetzt kann der Anwender je nach Leistungsfähigkeit seiner Grafiklösung selbst entscheiden. In der Anwendung selbst lässt sich Antialiasing bei Starcraft 2 nicht einschalten. Dafür gab es schon einen Spezialtreiber von AMD, nun ist die Funktion in den regulären Catalyst eingebaut. Neue Crossfire-Profile gibt es nun auch für aktuelle Titel wie Mafia 2.<br />
<br />
Für einige andere Spiele wie Left for Dead 2 oder Far Cry 2 nennt AMD Leistungssteigerungen im einstelligen Prozentbereich. Bei Eyefinity-Konfigurationen soll es jedoch, so gleich vier GPUs im Rechner stecken, "deutlich gesteigerte Performance" geben, so AMD in den Release Notes (PDF). Genaue Zahlen nennt das Unternehmen jedoch nicht. Dennoch ist das wesentlich, war doch bisher auch eine Radeon HD 5970 mit zwei GPUs mit sechs Full-HD-Monitoren bei aktuellen Spielen deutlich überfordert. Solche Setups dienen aber eher Messeauftritten und Presseveranstaltungen.<br />
<br />
Einige Bugs bei der Videowiedergabe hat AMD eigenen Angaben zufolge entfernt. So fiel bisher vor allem bei Flash-Videos öfter die Skalierung mit Glättung aus, wenn die Größe eines Fensters geändert wurde. Bei Videos mit dem Codec WMV9 in 720p oder 1080p konnte das Videofenster auch gelegentlich schwarz werden - beides soll behoben sein.<br />
<br />
Die wichtigste Neuerung ist aber volle Unterstützung für die bisherige, nicht ganz finale Version von Open GL ES 2.0. Über WebGL sollen so auch Browser, ohne weitere Plugins, Videos wiedergeben können. Stereoskopisches 3D, für Video wie Echtzeitanimationen, sind so auch möglich. Noch unterstützt aber kein namhafter Browser den kommenden Standard. Linux-Anwender kommen mit dem neuen Catalyst auch an Open GL ES 2.0, zudem läuft der Treiber nun auch mit dem SP1 von Suses SLED/SLES in Version 11.<br />
<br />
Catalyst 10.8 unterstützt alle AMD- und ATI-GPUs ab der Radeon HD 2400, auch die mobilen Varianten. Steckt der Grafikprozessor aber in einem Notebook von Toshiba, Sony oder Panasonic, ist der Hersteller des Geräts für eine Umsetzung des Treibers zuständig. Diese Unternehmen geben die AMD-Treiber nicht für ihre Geräte frei. Der neue Catalyst ist auf <a href="http://game.amd.com/us-en/drivers_catalyst.aspx" target="_blank">AMDs Treiberseiten</a> für alle Windows-Versionen ab Version XP erhältlich.]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1809]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1809]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Ein neues Freelancer ?!</title>
	                       <description><![CDATA[Black Prophecy  soll es heißen,<br />
<br />
Mit Black Prophecy will das deutsche Entwicklerteam Reakktor Fans von Wing Commander und Freelancer online zusammenbringen.<br />
<br />
Auf der Gamescom zeigte Gamigo  eine aktuelle Vorabversion von Black Prophecy. Die Hintergrundgeschichte des Massively Multiplayer Online Games (MMOG) stammt unter anderem vom Buchautor Michael Marrak, der mittlerweile fest beim Hannoveraner Spielestudio Reakktor  angestellt ist. Zum Spielstart wird es zwei spielbare Fraktionen geben, die eine setzt auf technische, die andere auf genetische Verbesserung des menschlichen Körpers. <br />
<br />
<div align="center"><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3672&autoPl=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"><embed src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3672&autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="480" height="270"></embed></object><div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/games/3672/black-prophecy-eindruecke-(gameplay).html">Video: Black Prophecy - Spielszenen (Gameplay)</a>&nbsp;-(01:46)-</div></div><br />
<br />
Raumgefechte mit Story<br />
<br />
Die Spieler werden nach der Erstellung ihres Raumschiffpiloten Stück für Stück mit der Hintergrundgeschichte und der Steuerung vertraut gemacht. Als Passagiere eines Kolonieschiffs müssen sie erst religiös motivierte Piraten zurückschlagen, nicht im Raumschiff, sondern mit einem Bordgeschütz. Erst danach geht es ins eigene Raumschiff, das sich durch Module komplett umbauen lässt. Jede der beiden Fraktionen hat ein eigenes Raumschiff-Basismodell, das sich nicht austauschen lässt.<br />
<br />
Zu den Schiffsmodulen zählen Geschütze, Raketenwerfer, Schildgeneratoren und Antriebe. Mit dem Erlernen verschiedener Fertigkeiten können etwa Waffen mehr Schaden anrichten, erhitzen weniger oder verbessern sich in der Reichweite. Außerdem lassen sich Tastenkombinationen freischalten, mit denen das Schiff automatisch bestimmte Kampfmanöver fliegt. Da Gewicht eine große Rolle in Black Prophecy spielt, wirkt sich die Modulbestückung auf die Geschwindigkeit des eigenen Raumschiffs aus. <br />
<br />
mehr auf ... <a href="http://www.golem.de/1008/77483.html" target="_blank">http://www.golem.de/1008/77483.html</a>]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1808]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1808]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>o2: Neuer Studententarif mit SMS-Flatrate   Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung &quot;o2: Neuer Studententarif mit SMS-Flatrate&quot;</title>
	                       <description><![CDATA[Bei o2 wird an den Studententarifen  geschraubt. Der Münchner Netzbetreiber bietet allen Studenten, Auszubildenden, Wehrdienst- und Zivildienstleistenden ab Heute dem 23. August eine neue Version des Tarifs Mobile Flat, die eine Flatrat für Telefonate zu anderen o2-Handys und in das deutsche Festnetz beinhaltet.<br />
	<br />
Dreifach-Flat für 20 Euro<br />
<br />
Ab diesen Montag (23.08.2010) erhalten Neukunden den Tarif für monatlich 20 Euro inklusive einer SMS-Flatrate in alle deutschen Mobilfunk-Netze. Die Vertragslaufzeit liegt bei zwei Jahren, die Kündigungsfrist bei drei Monaten. Zu beachten ist, dass das Angebot nur dann nutzbar ist, wenn bei Vertragsabschluss auf ein subventioniertes Handy verzichtet wird.<br />
Zu warten kann ein Fehler sein<br />
<br />
Erhältlich ist der Tarif selber schon seit letzter Woche. Allerdings ohne SMS-Flatrate. Bei einer Online-Bestellung werden mit 20 Prozent Rabatt 12 Euro fällig. Wer sich für monatlich 200 Gratis-SMS entscheidet, muss 15 Euro bezahlen. Jede Gesprächsminute in Fremdnetze wird rund um die Uhr mit 23 Cent (inkl. 20 Prozent Rabatt) bzw. 29 Cent bei Wahl der kostenlosen SMS abgerechnet. Eine reguläre Kurznachricht kostet 15 bzw. 19 Cent, die Nutzung des mobilen Internets wird mit 7 bzw. 9 Cent abgerechnet.<br />
<br />
Studenten, die sich ab Heute dem 23. August für den Tarif o2 o entscheiden, erhalten eine einmalige Gutschrift in Höhe von 25 Euro. Die Aktion läuft bis Jahresende. Voraussetzung für die Bestellung des Tarifs ist ein entsprechender Nachweis, dass einer der Studententarife in Anspruch genommen werden darf. Bestellungen sind in allen o2-Shops und unter <a href="http://www.o2online.de" target="_blank" rel="nofollow">www.o2online.de</a> möglich.<br />
<br />
<br />
Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "o2: Neuer Studententarif mit SMS-Flatrate"]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1807]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1807]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Gamescom zog 254.000 Besucher nach Köln</title>
	                       <description><![CDATA[Die Spielemesse Gamescom ging am gestrigen Sonntag in Köln zu Ende. Die Veranstalter zogen anschließend Bilanz und freuen sich über 254.000 Besucher, mehr als im letzten Jahr. Auch ansonsten war man zufrieden.<br />
<br />
"Nach der erfolgreichen Premiere ist es uns in diesem Jahr gelungen, die gamescom noch größer und internationaler aufzusetzen und sowohl mehr Aussteller als auch mehr Besucher bei uns zu begrüßen. Auch das viele positive Feedback seitens Industrie, Fach- und Privatbesuchern sowie der Medien zeigt uns, dass wir mit der gamescom 2010 eine rundum erfolgreiche Veranstaltung erlebt haben", so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH.<br />
<br />
"Die gamescom 2010 hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt und neue Wachstumsimpulse gesetzt. Besonders erfreulich ist der Ausbau der Internationalität: Wir haben so viele internationale Branchenvertreter wie noch nie in Köln versammelt. Damit ist die Position der gamescom als internationale Branchenmesse gefestigt worden. Wir freuen uns schon auf eine erfolgreiche Fortsetzung im nächsten Jahr," ergänzt Olaf Wolters, Geschäftsführer des ideellen Trägers, Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU).<br />
<br />
Von den 505 Ausstellern kommen allein 230 Unternehmen aus dem Ausland (plus 15 Prozent). Damit stieg die Internationalität der gamescom auf Ausstellerseite auf 45,7 Prozent (2009: 43,<img src="images/smileys/cool.gif" alt="cool" border="0" />. Die Riege aller nationalen und internationalen Branchengrößen war dabei nahezu komplett vertreten. Erstmalig präsentierte die Branchenleitmesse mit Kanada ein offizielles Partnerland. Der international führende Kreativstandort präsentierte sich in der business area der internationalen Fachwelt.<br />
<br />
Schon zu Beginn der Games-Tage in Köln hatte die Entwicklerkonferenz GDC Europe vom 16.08.-18.08.2010 mit fast 1.500 Teilnehmern, 170 Sprechern sowie rund 300 Medienvertretern aus 45 Ländern neue Bestmarken aufgestellt. In den Messehallen der gamescom konnten in diesem Jahr mehr als 200 Premieren gespielt und ausprobiert werden. ]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1806]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1806]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Samsung packt 1 TByte auf 2,5 Zoll </title>
	                       <description><![CDATA[Mit der Spinpoint MT2 hat Samsung eine mobile Festplatte im 2,5-Zoll-Format angekündigt, die bis zu 1 TByte Speicherkapazität bereithält. Andere Hersteller bieten ähnliche Festplatten bereits seit einigen Monaten an.<br />
Samsungs Spinpoint MT2 arbeitet mit drei Scheiben, auf denen jeweils 333 GByte Daten untergebracht werden können. Die Bauhöhe liegt bei 12,5 mm. So erreicht das Laufwerk im 2,5-Zoll-Format eine Gesamtkapazität von rund 1 TByte. Die interne Festplatte arbeitet dabei mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und wird per SATA mit 3 GBit/s angeschlossen.<br />
<br />
Gegenüber der Konkurrenz soll Samsungs MT2 mit geringerer Leistungsaufnahme und hoher Geschwindigkeit punkten: Samsung verspricht eine 4 Prozent geringere Leistungsaufnahme und 20 Prozent mehr Leistung beim Schreiben und Lesen.<br />
<br />
Angeboten wird die Spinpoint MT2 mit Kapazitäten von 750 GByte und 1 TByte. In beiden Varianten stecken 8 MByte Cache. Eine Auslieferung der Festplatten an die Händler hat laut Samsung bereits begonnen, Preise hat das Unternehmen jedoch noch nicht genannt.]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1805]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1805]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Playstation 3 Räumliche Tiefe nur mit 720p </title>
	                       <description><![CDATA[Normalerweise kann die Playstation 3 die Auflösung 1080p verwenden. In Spielen mit räumlicher Tiefe ist das anders: Sony hat die maximale Auflösung im Stereoskopiemodus auf 720p begrenzt, um die gewünschte Bildwiederholrate sicherzustellen.<br />
Die Playstation 3 kann Spieler normalerweise auch in der Auflösung 1080p darstellen - also mit 1.920 mal 1.080 Pixeln. Auf der Develop Conference im englischen Brighton hat Sony laut 1up.com bekannt gegeben, dass bei Spielen mit räumlicher Tiefe die maximale Auflösung 720p beträgt, also 1.280 x 720 Pixel. Das soll sicherstellen, dass trotz des höheren Rechenaufwands weiterhin die vorgeschriebene Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde erreicht wird. <br />
<br />
<div align="center"><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3366&autoPl=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"><embed src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3366&autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="480" height="270"></embed></object><div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/games/3366/cryengine-3-beauty-speed-interaction-trailer.html">Video: Cryengine 3 - B...n-Trailer von der E3 2010</a>&nbsp;-(01:3<img src="images/smileys/cool.gif" alt="cool" border="0" />-</div></div><br />
<br />
Bei Spielen mit räumlichem 3D müssen theoretisch zwei Bilder gleichzeitig berechnet werden - eines für das linke und eines für das rechte Auge. Allerdings arbeiten viele Entwicklerteams daran, die zusätzliche Hardwareanforderungen durch kluge Programmalgorithmen in Grenzen zu halten: Im Gespräch mit Crytek erfuhr Golem.de kürzlich, dass es beim Umschalten in den Stereoskopiemodus der Cryengine 3 kaum Einbußen bei der Bildwiederholrate gibt.]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1804]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1804]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Kopierschutz &quot;Unvollständige Spiele statt DRM&quot;</title>
	                       <description><![CDATA[Codemasters-Chef Rod Cousens hat einen Vorschlag im Kampf gegen Schwarzkopierer: Er schlägt vor, dass Publisher künftig unvollständige Spiele veröffentlichen, und der Käufer den Rest im Onlineshop kauft. So seltsam das klingt - die Idee könnte sich ganz selbstverständlich durchsetzen.<br />
Rod Cousens, Codemasters<br />
Rod Cousens, Codemasters<br />
Rod Cousens, Chef des britischen Publishers Codemasters, ist kein Fan von digitalem Rechtemanagement, schreibt er in einem Kommentar auf Computerandvideogames.com. Zwar könne er die Notwendigkeit von Kopierschutzverfahren verstehen, manchmal gehe es nicht ohne. Aber DRM sei gelegentlich auch kontraproduktiv - dabei hat er womöglich an die Erfahrungen von Ubisoft gedacht. "Mein Ratschlag an uns Publisher ist, tatsächlich unvollständige Spiele zu verkaufen - und dem Konsumenten die Möglichkeit zu bieten, die fehlende Inhalte durch Micropayment zu kaufen", schlägt Cousens vor. <br />
<br />
<div align="center"><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3345&autoPl=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"><embed src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3345&autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="480" height="270"></embed></object><div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/games/3345/f1-2010-eindruecke-von-der-e3-2010.html">Video: F1 2010 - Eindr&uuml;cke von der E3 2010</a>&nbsp;-(02:29)-</div></div><br />
<br />
Spiele sollten im Handel künftig mit eingeschränktem Inhalt günstiger angeboten werden, die Gesamtumsätze kommen dann durch die zusätzlichen Bezahlinhalte zusammen. Schwarzkopierer würden nur Zugriff auf einen kleinen Teil des Spiels bekommen.<br />
<br />
Selbst wenn der Vorschlag auf den ersten Blick absurd erscheint: In der Praxis findet er, wenn auch aus anderen Gründen, schon längst Unterstützung. Publisher wie Ubisoft, Activision Blizzard und Electronic Arts veröffentlichen kein größeres Spiel mehr ohne nachgeschobene Download-Zusatzinhalte - allerdings steht dabei für die Unternehmen meist der zusätzliche Umsatz, weniger der Kampf gegen Schwarzkopierer im Vordergrund. Das könnte sich nach und nach tatsächlich - wie von Cousens vorgeschlagen - ändern. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller tatsächlich sinken.<br />
<br />
Den ersten Schritt mag auch Codemasters nicht gehen: Die nächste größere Veröffentlichung - das Rennspiel F1 2010 für Playstation 3, Xbox 360 und Windows-PC - kommt Ende September 2010 zu den jeweils gängigen Plattformpreisen auf den Markt. Und, soweit bekannt, auch mit vollständigem Inhalt.]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1803]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1803]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Sicherheitslücke Microsoft warnt vor neuen Angriffen durch Wechseldatenträger </title>
	                       <description><![CDATA[USB-Sticks, SD-Karten, externe Festplatten. All diese Datenträger können für eine neu entdeckte und durch gezielte Angriffe auch bereits ausgenutzte Sicherheitslücke verwendet werden.<br />
Microsoft warnt in dem Security Advisory 2286198 vor einer gefährlichen Sicherheitslücke in Verbindung mit Wechseldatenträgern. Sogar Netzwerk- oder WebDAV-Freigaben können damit prinzipiell benutzt werden.<br />
<br />
Betroffen ist dieses Mal nicht direkt die Autostartfunktion diverser Windows-Systeme, wie das noch bei früheren USB-Würmern war, sie hilft allerdings dabei. Die Verarbeitung von Verknüpfungen (.lnk) in Verbindung mit dem Nachladen der dazugehören Icons durch die Windows Shell ist das eigentliche Problem. Eine speziell präparierte Verknüpfung kann zur Ausführung von Schadcode verwendet werden. Selbst bei deaktiviertem Autostart, was bei Windows 7 normalerweise der Fall ist. Dann reicht es laut Microsoft, sich einfach im Explorer das Laufwerk im Wurzelverzeichnis anzuschauen.<br />
<br />
Microsoft listet zahlreiche anfällige Windows-Versionen auf, angefangen bei Windows XP, über diverse Serverversionen bis hin zu Windows 7. Auch die jeweiligen 64-Bit-Versionen sind betroffen. Da Windows 2000 nicht mehr von Microsoft unterstützt wird, wurde dieses System nicht getestet. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass das eingestellte System ebenfalls betroffen ist.<br />
<br />
Die Sicherheitslücke wird bereits aktiv ausgenutzt. Die Verbreitung ist allerdings noch beschränkt und zudem sind es öfter gezielte Angriffe. Aufgrund der Verbreitungstechnik dürften die Schädlinge aber eine lange Lebenszeit haben. Sie werden also noch länger auf verseuchten USB-Sticks, externen Festplatten, SD-Karten sowie Kameras und MP3-Player, die sich als Wechselmedium melden, zu finden sein. Diese Datenträger waren auch vorher ein effizienter Verbreitungsweg für USB-Schädlinge und geraten noch heute mit älterer Schadsoftware in die Hände der Nutzer.<br />
<br />
Um die Angriffe zu erschweren empfiehlt Microsoft die Einschränkung von Rechten. Außerdem sollten Autostartfunktionen in Betriebssystemen deaktiviert werden, in denen Autostart noch benutzt wird. Microsoft erklärt in dem Advisory zudem, wie Windows über die Registry daran gehindert werden kann, Bilder für Verknüpfungen darzustellen.<br />
<br />
Das Problem löst es aber nicht. Microsoft untersucht die Angriffe noch, wie im Security Response Center nachzulesen ist.]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1802]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1802]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>iPhone 4: Apple wird gratis Schutzhüllen verteilen</title>
	                       <description><![CDATA[Steve Jobs hat sich im Rahmen einer Pressekonferenz zu dem Thema iPhone 4 und den damit verbundenen Empfangsproblemen  geäußert. In absehbarer Zeit wird Apple den Kunden kostenlose Schutzhüllen zur Verfügung stellen.<br />
<br />
Einen Rückruf, der im Vorfeld von PR-Experten mehr oder weniger vorhergesagt wurde, wird es folglich nicht geben. Auf der Pressekonferenz in Cupertino stellte Steve Jobs erneut klar, dass es bei jedem Mobiltelefon zu Empfangsproblemen kommen kann, wenn man es fest in der Hand hält. Eine Abhilfe sollen nun die besagten Schutzhüllen schaffen.<br />
<br />
Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem iPhone 3GS, wurden bei der aktuellen Ausführung des Smartphones deutlich weniger Schutzhüllen gemeinsam mit dem Gerät verkauft. Die Rede ist diesbezüglich von 20 Prozent. In erster Linie habe dies mit Lieferproblemen der so genannten Bumper zu tun.<br />
<br />
Die in den Medien veröffentlichten Berichte über die Probleme des iPhone 4 wertete der Apple-Chef als völlig unverhältnismäßig. 1,7 Prozent der Kunden haben angeblich von ihrem Recht Gebrauch gemacht, das iPhone zurückzugeben. Üblicherweise beträgt diese Rate sechs Prozent.<br />
<br />
Jobs dementierte zudem, dass er angeblich von den Empfangsproblemen gewusst haben soll. Entsprechende Meldungen wurden kürzlich von der Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt gegeben. Apple selbst hat vor 22 Tagen von diesem Problem erfahren, sagte er. ]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1801]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1801]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Electronic Arts: Ubisoft-Anteile wurden verkauft</title>
	                       <description><![CDATA[Die US-amerikanischen Entwickler von Electronic Arts (EA) haben sich von ihren Anteilen an Ubisoft angeblich getrennt. Dabei handelt es sich um einen Anteil von 14,8 Prozent an dem französischen Publisher.<br />
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Gegenwärtig liegen keine offiziellen Informationen zu diesem Sachverhalt vor. Weder Electronic Arts, noch Ubisoft haben sich über die finanziellen Konditionen geäußert. Kurz nach der Bekanntmachung dieses Vorhabens ging der Aktienkurs von Ubisoft um rund ein Prozent zurück.<br />
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Trotzdem gewinnt der französische Publisher dem Ganzen etwas Positives ab. Obwohl Electronic Arts stets die Entwicklung des Unternehmens unterstützt hat, stößt die nun gewonnene Unabhängigkeit auf Gefallen bei Ubisoft, berichtet das 'Wall Street Journal'.<br />
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Vor einigen Jahren hat EA rund 20 Prozent der Ubisoft-Aktien übernommen. Zeitweise schien Electronic Arts sogar an einer Übernahme von Ubisoft interessiert zu sein. ]]></description>
	                       <author>protech1982@german-front-elite.de (Mathias Schilling)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1800]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.german-front-elite.de/index.php?site=news_comments&newsID=1800]]></link>
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